Am Federsee

Hier verbringen wir gerne ab und zu ein paar Stunden.

In diesem Naturparadies gibt es immer wieder Interessantes zu entdecken.

Der einst aus dem Schmelzwasser eines Gletschers entstandene See ist Lebensraum für eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt.

Der See ist außerdem ein bedeutender Rastplatz für Zugvögel, so ergeben sich immer wieder schöne Motive.

September 2019

Mitte September, nach mehreren Ausflügen auf die Alb, ist jetzt mal wieder Zeit für den See.

Wunderschönes Morgenlicht. Schon fliegen die ersten Bartmeisen ins Schilf. Sie sind jetzt in den Vormittagsstunden vom Steg aus zu sehen.

Juni 2019

Anfang Juni, der Schwanennachwuchs ist unterwegs und erkundet die Federseewelt.

Bei den Blässhühnern ist gerade mal wieder eine kleine Rauferei im Gange. Ein Teichrohrsänger sorgt entlang des Stegs für Unterhaltung.

Auch ein Schilfrohrsänger ist kurz zu sehen.

Mai 2019

Anfang Mai, höchste Zeit sich mal wieder am Federsee etwas umzuschauen. Die Rehe äsen auf den Feuchtwiesen in Ruhe, denn hier ist Jagdbanngebiet.

Bei den Blässrallen ist der Nachwuchs bereits geschlüpft und muss versorgt werden. Die Höckerschwäne brüten noch.

Im Schilf sitzen Teichrohrsänger und Rohrammer, unten suchen Bartmeisen nach Nahrung und über dem Schilf kann man die Rohrweihen sehen.

Die Flussseeschwalben sind pfeilschnell und nur sehr schwer aufs Bild zu bekommen.

April 2019

Mitte April, bei den Blässhühnern wird fleißig gebaut und ausgebessert.

Die Balz der Rohrammer ist noch nicht beendet, die Männchen sitzen oben auf den Schilfhalmen und stellen sich mit Gesang zur Schau.

Die Höckerschwäne verteidigen nun ihre Reviere.

Das Kleine Sumpfhuhn gehört zur Familie der Rallen und ist ein eher seltener Gast am Federsee, während die Flussseeschwalbe hier regelmäßig zu sehen ist.

Manche Höckerschwäne haben rotgefärbte Köpfe. Dies entsteht durch vom Grund des Federsees aufgenommene Eisenverbindungen die dann zusammen mit Luft Eisenoxid bilden.

März 2019

Eine Woche später begrüßen uns Rohrammern im Schilf mit ihrem Gesang. Ein paar Bartmeisen sind kurz am Steg zu sehen.

Die Schwäne ziehen heute im Tiefflug vorbei und bei den Lachmöwen hat die Balz begonnen.

Mitte März, die Gänsesäger sind fast alle weg aber es sind viele Höckerschwäne zu sehen.

Lachmöwen und Graugänse sind weitere Motive.

Ein ganz spezieller Wintergast, die Rohrdommel steht heute im Schilf. Sie ist sehr selten und gehört zu Familie der Reiher.

Durch ihre perfekte Tarnung ist sie im Schilf mit bloßem Auge kaum zu entdecken.

Der Föhn gibt am Nachmittag noch die Sicht auf die Berge frei.

Februar 2019

Kurzbesuch Ende Februar, ein paar Gänsesäger sind noch da und Silberreiher sind auch unterwegs.