April 2025
Anfang April, zu sehen sind Graureiher, Lachmöwen und Haubentaucher. Eine Rohrweihe jagt über dem Schilf, bei den Schwänen geht es jetzt um das Revier.
Ein Bluthänfling sitzt am Steg, eine Flussseeschwalbe schüttelt sich im Flug. Das kleine Sumpfhuhn hat Nahrung gefunden.
Graugänse ziehen vorbei, ein Entenmann macht Dehnübungen und ein Schwarzmilan ist auch schon da.
Mitte April, die Blaukehlchen sind nun aktiv.
Etwas später im Monat ist ein besonderer Gast am Federsee zu hören und mit viel Glück auch zu sehen.
Ein Mariskenrohrsänger hält sich für ein paar Tage im Schilf auf, er ist wohl etwas zu weit nach Norden geflogen.
März 2025
Eine Rohrammer sucht im Schilf nach Nahrung. Am Kanal sind Gänsesäger und Reiherenten.
Hoch oben unterhalten sich zwei Kolkraben lautstark. Silberreiher, Graureiher, Rostgans und Rotmilan sind zu sehen.
Gegen Ende März, der Eisvogel fischt im Regen. Eine Gänsesägerdame nimmt ein Bad. Die Lachmöwen wechseln so langsam ins Prachtkleid.
Ein junges Schwarzkehlchen sitzt am Steg. Im Schilf sind Blaumeise und Rohrammer zu hören und zu sehen. Ein erstes Blaukehlchen zeigt sich kurz.
Februar 2025
Im Februar ist für ein paar Tage ein Zwergsäger zu Gast. Eine Rohrammer singt bereits.
Januar 2025
Mitte Januar, es ist kalt und ein großer Teil des Sees ist gefroren. An den verbliebenen eisfreien Stellen haben sich die Höckerschwäne und Enten eingefunden.
Am Schilfrand taucht kurz die Rohrdommel auf, eine Wasserralle schlittert über das Eis und ein Teichhuhn betrachtet sein Spiegelbild.
Ende Januar ein kleiner Spaziergang durch den Bannwald. Wie kommt ein einzelner Fichtenzapfen in einen umgestürzten Baum?
Kurz darauf ist der „Zimmermann“ da, ein Buntspecht. Er hat sich eine sogenannte Spechtschmiede gebaut. In dem er den Fichtenzapfen in einer Baumkerbe platziert, kann er ihn mit dem Schnabel aufmeißeln. Am Kanal schwimmen ein paar Stockenten im schönen Winterlicht.