Neulich im Wolfental

Hier gibt es in loser Reihenfolge Naturbilder aus dem Gebiet Wolfental zu sehen.

Also immer wieder mal reinschauen, es lohnt sich.

März 2019

Die Wolken ziehen schnell, der März zeigt sich bisher recht stürmisch. Singdrossel und Wacholderdrossel sind da, der Graue hat Hunger.

Im Buchenwald erreicht die Sonne noch den Waldboden, vielleicht kommen bald die ersten Buschwindröschen.

Februar 2019

Zum Monatsende gibt es einen schönen Sonnenuntergang über dem Wolfental.

Eine Buntspechtdame ist wohl noch auf Wohnungssuche.

Im nächsten Stockwerk sind die Kobolde des Waldes unterwegs, und ganz oben versuchen zwei Krähen einen Bussard zu vertreiben.

Am frühen Morgen sind Graureiher und Eisvogel am Bach.

Im Wald dahinter hört man den Schwarzspecht rufen, und ein kleiner Trupp Schwäne fliegt Richtung Norden.

Der Februar geht mit ein paar schönen Sonnentagen zu Ende. In der lauen Frühlingsluft klettert das Thermometer am Nachmittag bis knapp an die 20 Grad, da öffnen die Winterlinge gerne ihre Blüten.

Die Schneeglöckchen sind nun da. Sie müssen ohne Schnee auskommen, dafür bekommen sie Besuch vom Kleinen Fuchs. Er ist einer der wenigen Schmetterlinge die als Falter überwintern.

Wir sind schon knapp über der Monatsmitte, im Vergleich zum Vorjahr ist es gut zehn Grad wärmer.

Die ersten Winterlinge schieben sich durch das Laub und die Hauptblütezeit der Hasel beginnt.

Das Hermelin ist heute am Waldrand auf der Jagd.

Früh am Morgen ist noch alles mit feinen Eiskristallen überzogen.

Doch mit den Sonnenstrahlen steigen die Temperaturen recht schnell und man kann die ersten Vorfrühlingsboten entdecken.

Das Hermelin war wieder auf der Jagd, die erste Beute wurde drüben im Wald versteckt.

Danach kurz die Straße überquert und zurück auf die Wiese.

Einige Rabenkrähen waren auch unterwegs und eine war besonders lästig, ein paar Haken und Sprünge, schon war die Gefahr gebannt.

Ein bisschen buddeln, da ist doch bestimmt noch was. Das Hermelin hat einen sehr ausgeprägten Hör- und Geruchssinn.

Das Hermelin ist ein schlankes und leichtes Raubtier. Es bewegt sich sehr schnell und sprunghaft.

Ein paar Tage später ist der meiste Schnee verschwunden, der Biber war auf der Nachtschicht unterwegs und die Weißstörche suchen in den Wiesen nach Futter.

Auf einer Abendrunde fischt der „Graue“ im Bach und im Wasserschutzgebiet stehen ein paar Rehe.

Wasseramsel und Zaunkönig sind auch noch unterwegs.

Anfang Februar ist alles frisch gezuckert und gut gekühlt. Weiß und Blau sind die Farben, da passt die Blaumeise doch ganz gut dazu.

Januar 2019

Gegen Ende Januar gibt es etwas Sonnenschein und die Temperaturen gehen tagsüber leicht in den Plusbereich.

Der Buchenwald leuchtet dann besonders schön.

Gegen Mitte Januar kommt noch etwas frischer Schnee dazu, optimale Tarnung für das Hermelin.

Der Grünspecht fällt da richtig auf und der Graureiher verzieht sich wieder ins Schilf.

Ein Trupp Bergfinken fliegt ein, bedient sich von den noch vorhandenen Bucheckern, und zieht dann weiter.

Wasseramsel und Silberreiher sind gegen Abend auf Nahrungssuche.

Anfang Januar, die Temperaturen liegen den ganzen Tag unter null Grad. Dem entsprechend sind manche Bilder auch etwas leicht „frostig“.

Rotkehlchen, Specht, Graureiher und Mäusebussard konnte man sehen. Weißstörche sind gelegentlich auch da.

Fast ganz in weiß ist das Hermelin, am frühen Vormittag, für eine knappe Stunde auf der Jagd.